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Kein Kind ohne digitale Kompetenz

Im 21. Jahrhundert sind digitale Werkzeuge und Medien nicht mehr aus dem täglichen Leben wegzudenken.

Daraus ergibt sich, dass auch die Handhabung dieser Technologien unverzichtbar geworden ist.

Während noch vor 10 Jahren digitale Medien meist nur im Unterrichtsfach Informatik eingesetzt wurden, und es eine Seltenheit war, in anderen Gegenständen am PC oder Laptop zu arbeiten, sind diese Technologien – Smartphones, Tablets, Laptops,… – heute so stark mit Alltag und Geschäftsleben verknüpft, dass es unerlässlich ist, hier diese Barriere schon in den frühen Jahren zu durchbrechen.

Schon seit Jahren wird daher an österreichischen Schulen daran gearbeitet, Informatik und digitale Kompetenzen in die Lehrpläne, aber auch generell in die Unterrichtsprinzipien, einzubeziehen. Fragen, die sich hierbei stellen, sind etwa: Wie werden die modernen Medien im Unterricht richtig eingesetzt? Welches Vorwissen brauchen die Lehrkräfte? Was sollen die Schüler daraus mitnehmen? Welches Netzwerk und welche Konzepte sind an den Schulen notwendig, um diese Technologien überhaupt sinnvoll einsetzen zu können?

Da viele der heutigen Lehrer noch ohne diese Technologien aufgewachsen sind, ist ein Umdenken hier zwingend erforderlich. Es darf keine Scheu davor bestehen, sich den digitalen Medien zu öffnen und Neues zu lernen und es muss eventuell auch damit gerechnet werden, dass einige der Schüler die Handhabung dieser Technologien bereits besser beherrschen, als die Lehrkräfte, da sie mit diesen aufgewachsen sind. Dies sollte nicht als Kompetenzverlust gesehen werden, sondern vielmehr als eine Chance, voneinander zu lernen und diese neuen Unterrichtsformen gemeinsam zu erarbeiten.

Durch die aus diesen Medien entstehenden technischen Netzwerke können auch Vernetzungen der unterschiedlichen Unterrichtsgegenstände oder schulübergreifende Projekte einfacher umgesetzt werden, so dass dies in Zukunft immer häufiger die früher üblichen Lehrpläne ablösen wird.

Auch das Internet lädt in der Schule und auch privat zum aktiven Medienkonsum ein und unbegrenzt viele Informationen, sowie Social Networks sind heute rund um die Uhr erreichbar, was nicht zwingend als Ablenkung der Schüler, sondern auch als neue Chance der Vernetzung gesehen werden sollte.


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